16-20 Barrierfreiheit für Menschen mit psychischen Behinderungen…

Titel:
...was heißt das für unsere Einrichtungen?
Beschreibung:

Kann der Mensch mit Depressionen sich nicht einfach zusammenreißen, um pünktlich auszustehen undrechtzeitig in seiner WfbM zu sein? Kann ein Mensch mit Zwangsstörungen nicht einfach mal „Fünfe grade seinlassen“? Was Barrierefreiheit für einen Menschen im Rollstuhl bedeutet oder für jemanden mit starken Sinnesbeeinträchtigungen, und welcher Unterstützungen die Teilhabe für Betroffene verbessern können, ist inzwischen weitläufig bekannt. Wenn die Barriere jedoch durch eine eingeschränkte Realitätswahrnehmung, einen starken Antriebsverlust oder um die Unfähigkeit, menschliche Mimik zu lesen, entsteht, dann gibt es durchaus noch Klärungsbedarf: Wie können diese Barrieren abgebaut werden?

Schwerpunkte sind:

  • Umgang mit Stigmatisierung und „Schubladendenken“ gegenüber psychisch kranken Menschen
  • Interaktionen, die Scham- und Schuldgefühlen bei den Betroffenen reduzieren
  • Kontakt- und Kommunikationsbarrieren abbauen
  • Ängste, mit denen psychisch erkrankte Menschen konfrontiert sind
Zielgruppe:
Mitarbeiter und Interessierte der Behindertenhilfe
Beginn:
20. April 2020, 09:00
Ende:
20. April 2020, 16:15
Anm.-schluss:
12. Februar 2020
Ort:
Geschäftsstelle
Lebenshilfe Landesverband Brandenburg e.V.
Mahlsdorfer Str. 61
15366 Hoppegarten
Leitung:

Veronika Müßig, Dipl.-Psychologin

Kosten:
EURO 95,00
Nummer:
16-20

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