Um Menschen mit Beeinträchtigungen am Lebensende individuell und bedürfnisorientiert begleiten zu können, kann es viele Unsicherheiten geben.
Doch wie kann dies gelingen LEBEN ans Lebensende zu bringen?
Wie können wir unnötige Krankenhauseinweisungen verhindern und regionale Netzwerke nutzen?
Welche Möglichkeiten im Schmerzmanagement können wir anwenden, gerade weil wir auch die seelischen Schmerzen ernst nehmen.
An welche Grenzen in der Praxis können wir gelangen und wie können wir im Umgang mit Leben und Tod wirksam bleiben?
Wer oder was fordert mich besonders heraus in den Abschieden?
Wie kann ich tröstliche und individuelle Abschiedsrituale durchführen?
Wo liegen Grenzen in der Abschiedskultur?
Trauer zutrauen bedeutet auch, sich der Gefühlswelten bewusst zu werden.
Vor allem praxisnahe Lösungsstrategien, eine Sensibilisierung, der Austausch und auch entspannender Ausklang für uns selbst bietet diese Fortbildung.
Es werden Materialien vorgestellt, hilfreiche Bücher und Praxisimpulse gegeben.
Es gibt keine Rollenspiele.
Anja Huy
Dipl. Sozialpädagogin / Trauerbegleiterin/ Verfahrenspflegerin
Freie Referentin der Alzheimer Gesellschaft Brandenburg