„Null Bock 2.0“

Titel:
Anstrengungsboykott in der WfbM und im Betreuungsalltag
Beschreibung:

Wer „Junge Wilde“ begleitet, macht bisweilen die Erfahrung, dass weniger das Wild Sein, als eine „Null Bock“ – Haltung die Zusammenarbeit schwierig macht. Fehlende Motivation, Desinteresse und Versagensängste belasten nicht nur den Beziehungsaufbau. Bestimmte Sanktionstechniken mögen kurzfristig Änderung bringen, langfristig macht sich aber eine fehlende Motivation, die von Herzen kommt, bemerkbar. Diese Problematik bezieht sich jedoch nicht nur auf die Gruppe der „Jungen Wilden“, sondern auch auf viele andere Menschen, die wir täglich begleiten. Vor allem Menschen mit Frühtraumatisierungen entziehen sich Beziehungen und Arbeit vorzugsweise durch passive Verweigerung.

Das Seminar gibt Anregungen zum Verständnis der Verweigerung und eröffnet hilfreiche Ansätze für die tägliche Arbeit.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Wie kann man Motivationsblockaden verstehen und mit ihnen umgehen?
  • Wie thematisiert man die lähmende Angst vor Misserfolgen?
  • Wie kann man „Junge Wilde“ für etwas begeistern?
Zielgruppe:
Mitarbeiter und Interessierte aus sozialen Einrichtungen und Diensten
Beginn:
10. Februar 2026, 09:00
Ende:
10. Februar 2026, 16:00
Anm.-schluss:
19. Januar 2026
Ort:
Geschäftsstelle
Leitung:

Veronika Müßig, Dipl. Psychologin

Kosten:
EURO 200,00
Nummer:
17-26

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