Viele Angehörige wollen das Beste für ihr Kind, ihren Verwandten und manchmal werden Gespräche mit ihnen gerade deswegen zur Herausforderung
Beschwerden, sich wiederholende Fragen, „Ja, aber“ und fehlende Kompromissbereitschaft führen z.T. dazu, dass die Gespräche nichts bringen, sich im Kreis drehen und/oder beide Parteien verärgert zurückbleiben. Das geschieht besonders häufig, wenn für die Angehörigen andere Werte, andere Vorstellungen und Hoffnungen im Spiel sind als für die Betreuenden.
Wie gut wäre es, wenn man wirklich ins Gespräch käme und gemeinsam das Wohlergehen des zu Betreuenden im Blick hätte. Deswegen kümmern wir uns um folgende Punkte:
- Verständnis für den/die andere zeigen können
- Klarheit über die eigene Position: Was ist meine Rolle, meine Aufgabe, mein Ziel im Gespräch
- Passende Worte finden
- Typische Gesprächsphasen
- Typische Fallen und wie man sie umgeht
- Auf eine gute Weise nein sagen
- Ein gutes Ende finden
Wir arbeiten mit etwas Theorie, vielen Beispiele, Übungen und Austausch – immer mit Blick auf die Anliegen und den Arbeitsalltag der Teilnehmenden.
Dr. Silke Mensching
Heilpraktikerin für Psychotherapie und Kommunikationstrainerin